
Das Kassensystem fürs Bergrestaurant
Von zwölf bis zwei entscheidet sich der Tag. Die Terrasse ist voll, alle wollen gleichzeitig, und die Verbindung ist hier oben nicht so, wie sie im Tal wäre. Yoordi ist für genau diese zwei Stunden gebaut.
Was hier oben anders ist
Was in der Stosszeit trägt
Alles davon gehört zur Kasse. Kein Modul, kein Aufpreis.
Läuft weiter, wenn das Netz weg ist
Die Kasse arbeitet lokal weiter, wenn die Verbindung aussetzt. Dein Service merkt nichts davon und boniert normal. Sobald das Netz zurück ist, laufen Bestellungen und Zahlungen nach. Genau das ist der Unterschied zwischen einem Kassensystem für die Stadt und einem für den Berg.

Kassieren mit Handschuhen
Grosse Tasten, kurze Wege, wenige Tipper. Der Direktverkauf ist auf Tempo gebaut, nicht auf Vollständigkeit.
Kiosk gegen die Schlange
Ein Terminal im Eingang nimmt Bestellungen auf, während an der Theke schon jemand bedient wird.
Bestellen von der Terrasse
Der Code am Tisch spart den längsten Weg im ganzen Betrieb.
Konto pro Saisonkraft
Neue Leute jede Saison. Jeder bekommt ein eigenes Konto und ist in einer Viertelstunde eingelernt.
Auswertung pro Tag
Du siehst, welcher Tag welchen Umsatz gebracht hat. Bei einer Saison mit hundert Betriebstagen zählt jeder einzelne.

Die Selbstbedienung nimmt die Spitze
Ein Self-Order-Terminal im Eingang bestellt und kassiert selbst, während an der Theke bedient wird. Zwei Kanäle statt einem, ohne zusätzliche Person im Dienstplan.
Der Gast sieht auf dem Pick-up-Screen, wann seine Nummer bereit ist. Damit steht niemand mehr fragend an der Ausgabe.
Zwölf Uhr, der Lift spuckt aus
Vier Wege, auf denen eine Bestellung reinkommt. Alle landen in derselben Küche.

Der Direktverkauf ist kurz gebaut: tippen, kassieren, nächster. Genau das, was du in der Spitze hundertmal machst.

Wer nicht anstehen will, bestellt selbst und bezahlt dort. Der Gast wählt seine Sprache, was bei Wintergästen aus dem Ausland viele Rückfragen spart.

Die Runde draussen scannt den Code am Tisch und bestellt die zweite Runde, ohne dass jemand quer über die Terrasse läuft.

Am Küchendisplay steht alles zusammen, nach Station getrennt. Die Küche merkt nicht, über welchen Weg eine Bestellung kam.

Was uns Bergbetriebe fragen
Die Kasse arbeitet lokal weiter. Dein Service boniert normal, nichts geht verloren, und sobald die Verbindung zurück ist, läuft alles nach. Das Zahlterminal wechselt zwischen WLAN und Mobilnetz.
Eine Kartenzahlung braucht im Moment der Freigabe eine Verbindung, das gilt für jedes Terminal am Markt. Deshalb nutzt Yoordi Pay WLAN und Mobilnetz und wechselt automatisch. Sag uns, wie die Abdeckung bei dir aussieht, dann schauen wir vorher, was bei dir wirklich trägt.
Rechne es an der Spitze, nicht am Durchschnitt. Wenn du in der Saison hundert Betriebstage hast und an jedem davon zwischen zwölf und zwei die Schlange steht, ist ein Terminal schnell günstiger als eine zusätzliche Kraft für dieselbe Zeit.
Für den Direktverkauf reicht eine Viertelstunde, weil er nur aus wenigen Tippern besteht. Jeder bekommt ein eigenes Konto, damit du am Abend siehst, was über welche Schicht lief.
Ja, mit einem Klick. Ist die Terrasse zu, blendest du die Terrassenkarte aus. Ist die Suppe weg, verschwindet sie an allen Stellen gleichzeitig, auch am Terminal im Eingang.
Wir rechnen deine Stosszeit durch
Sag uns, wie viele Gäste zwischen zwölf und zwei kommen und wie die Netzabdeckung bei dir ist. Telefon: +41 44 224 31 31


