Yoordi Webshop
Gast holt seine vorbestellte Pizza an der Theke ab
Webshop

Online-Bestellung für Take-away und Delivery

Dein eigener Shop für Abholung und Lieferung, mit deinem Namen und deinen Preisen. Die Bestellung landet in derselben Kasse und auf demselben Küchendisplay wie der Tisch nebenan. Ohne Provision an eine Plattform.

Der Unterschied

Warum ein eigener Shop und keine Plattform

Icon: Kasse und Zahlung vereint

Keine Provision

Auf einer Plattform geht ein spürbarer Teil jeder Bestellung weg. In deinem eigenen Shop bleibt der Umsatz bei dir, gerade bei der Stammkundschaft, die ohnehin zu dir kommt.

Icon: Mitarbeiteraccounts

Deine Gäste bleiben deine

Du siehst, wer bestellt, und der Gast landet nicht in einer Liste mit dreissig anderen Betrieben. Der Shop hängt an deiner Webseite, nicht an einer fremden Marke.

Icon: Service startet sofort

Kein Telefondienst

Keine Bestellung mehr, die zwischen Bon und Hörer verloren geht. Der Gast tippt selbst, die Bestellung ist bezahlt, wenn sie in der Küche ankommt.

So läuft eine Vorbestellung

Von der Webseite an den Pass

Der Gast bestellt am Vormittag, die Küche legt zur richtigen Zeit los.

Take-away-Gerichte in Boxen von oben fotografiert

Der Gast öffnet den Shop über deine Webseite, wählt eine Abholzeit und stellt sich seine Bestellung zusammen. Die Karte ist dieselbe wie im Haus.

Take-away-Gerichte in Boxen von oben fotografiert

Bezahlt wird beim Bestellen, mit TWINT, Karte oder Handy. Keine Bestellung, die niemand abholt, und kein Bargeld an der Tür.

Gast bezahlt kontaktlos mit dem Handy am Yoordi-Pay-Terminal

Die Bestellung erscheint nicht sofort, sondern dann, wenn sie dran ist. Du legst die Zubereitungszeit fest, Yoordi rechnet rückwärts.

Yoordi-Kassensystem auf dem iPad, Yoordi-Pay-Terminal und Epson-Bondrucker

Der Gast kommt zur vereinbarten Zeit an die Theke, oder dein Fahrer bringt es. Bezahlt ist schon, es geht nur noch ums Übergeben.

Gäste holen ihre vorbestellte Pizza ab und lachen dabei
Im Detail

Was der Shop kann

Du stellst ihn selbst ein, ohne uns anzurufen.

  • Abholzeiten, die zu deiner Küche passen

    Du legst fest, wie viele Bestellungen pro Viertelstunde reinkommen dürfen und wie lange du für ein Gericht brauchst. Über Mittag drosselst du, am Abend öffnest du. So steht nie die ganze Stosszeit auf einmal am Pass.

    Take-away-Gerichte in Boxen von oben fotografiert
  • In deine Webseite eingebunden

    Ein Link auf deiner Seite, und der Shop sieht aus wie der Rest. Der Gast merkt keinen Bruch.

  • Alle Zahlarten

    TWINT, Kredit- und Debitkarte, Apple Pay, Google Pay, PostFinance, Reka und Lunch-Check.

  • Ausverkauft ausblenden

    Ein Klick, und das Gericht ist aus dem Shop. Niemand bestellt etwas, das es nicht mehr gibt.

  • Abholung und Lieferung

    Beides im selben Shop, mit eigenen Zeiten und eigenem Liefergebiet.

  • Eine Karte für alles

    Shop, Tisch und Kiosk laufen auf derselben Karte. Preisänderung einmal, überall gültig.

Gästin nimmt ihre Lieferung an der Wohnungstür entgegen
Delivery

Liefern, ohne die Marge zu verschenken

Du legst dein Liefergebiet fest, dazu Mindestbestellwert und Liefergebühr. Der Gast sieht beim Bestellen, ob du zu ihm fährst, und wann es bei ihm klingelt.

Wer heute über eine Plattform liefert, kennt die Rechnung: Bei einer Bestellung über dreissig Franken bleibt ein spürbarer Teil dort. In deinem eigenen Shop bleibt er bei dir.

Zusammenspiel

Eine Küche, ein Abschluss

Eine Onlinebestellung ist für die Küche dasselbe wie ein Bon vom Tisch. Sie erscheint am Küchendisplay, nach Station getrennt, und sie steht am Abend im selben Tagesabschluss. Du führst nicht zwei Systeme nebeneinander und musst am Monatsende nichts zusammenrechnen.

Bestell einmal in deinem eigenen Shop

Bestell einmal selbst zum Abholen. Vom Warenkorb bis zur Abholzeit siehst du genau, was dein Gast sieht.

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Joel Pierre Conrad, Geschäftsführer Pierre Conrad Gastronomie
Yoordi hat mir geholfen, den Bestell- und Zahlungsprozess effizient zu gestalten. Es ist das perfekte Werkzeug für meinen Lieferservice.
Joel Pierre Conrad
Geschäftsführer, Pierre Conrad Gastronomie
Joel Pierre Conrad, Geschäftsführer Pierre Conrad Gastronomie
Moritz Müller, Geschäftsführer Kaffee Frech
Yoordi hilft uns, die Ruhe zu bewahren, auch wenn der Laden sehr voll ist! Ich als Geschäftsführer muss nicht einspringen, wenn es stressig wird, denn die Bestellungen kommen automatisch rein. So habe ich mehr Zeit, um mit den Gästen zu sprechen.
Moritz Müller
Geschäftsführer, Kaffee Frech
Moritz Müller, Geschäftsführer Kaffee Frech
FAQ

Was Gastronomen uns zum Webshop fragen

Du bekommst einen Link und setzt ihn auf deine Seite, zum Beispiel hinter einen Knopf «Jetzt bestellen». Mehr braucht es nicht. Wer keine eigene Webseite hat, verwendet den Link direkt, etwa in den sozialen Medien oder als QR-Code im Schaufenster.

Sie erscheint am Küchendisplay und in der Kasse, und zwar dann, wenn sie zubereitet werden muss, nicht schon am Vormittag. So liegt kein Zettel drei Stunden herum.

Ja, und das ist der wichtigste Hebel. Du sagst, wie lange du für ein Gericht brauchst und wie viele Bestellungen pro Zeitfenster reinkommen dürfen. Yoordi bietet dem Gast nur Zeiten an, die deine Küche auch schafft.

Ja. Damit fällt die Bestellung weg, die niemand abholt, und an der Theke geht es nur noch ums Übergeben.

Nein. Shop, Tisch und Kiosk arbeiten mit derselben Karte. Du kannst aber einzelne Gerichte nur im Shop oder nur im Haus anbieten, wenn etwas den Transport nicht überlebt.

Beim eigenen Shop zahlst du keine Provision pro Bestellung, sondern die Kosten für Kasse und Zahlung. Was das für deinen Betrieb bedeutet, rechnen wir dir anhand deiner heutigen Bestellmenge aus.

Demo

Wir bauen dir einen Testshop

Schick uns deine Karte, wir stellen den Shop einmal auf und gehen ihn mit dir durch. Telefon: +41 44 224 31 31

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