
Das Kassensystem fürs Café
Im Café entscheidet sich alles an der Theke, und zwar in Sekunden. Zwischen sieben und neun kommt die halbe Nachbarschaft, jeder will seinen Kaffee und keiner will warten. Yoordi macht den Verkauf so kurz wie möglich.
Wo im Café die Zeit verloren geht
Was hinter der Theke zählt
Alles davon gehört zur Kasse. Kein Modul, kein Aufpreis.
Direktverkauf in drei Tippern
Die Artikel, die am häufigsten gehen, liegen ganz vorne. Kaffee, Gipfeli, Mittagsmenü. Du tippst, kassierst und bist beim nächsten Gast, bevor der seine Karte gezückt hat.

Karte nach Tageszeit
Frühstück bis elf, Mittagsmenü bis vierzehn Uhr. Der Zeitfilter schaltet um, ohne dass du daran denkst.
Ausverkauft ausblenden
Das letzte Sandwich ist weg: ein Klick, und es steht nirgends mehr, auch nicht im Webshop.
Vorbestellung fürs Büro
Die Bürorunde bestellt um zehn für zwölf. Die Bestellung erscheint erst, wenn sie dran ist.
Konto pro Aushilfe
Jeder verkauft unter seinem Namen. Am Abend siehst du, was über welche Schicht lief.
Läuft auch ohne Netz weiter
Fällt das WLAN aus, verkaufst du weiter. Alles geht nach, sobald die Verbindung da ist.

Take-away, ohne dass das Telefon klingelt
Mit deinem eigenen Webshop bestellt das Büro nebenan am Vormittag für zwölf Uhr und bezahlt gleich. Du legst fest, wie viele Bestellungen pro Viertelstunde reinkommen dürfen, damit die Küche nicht auf einen Schlag alles hat.
Ohne Provision an eine Plattform, weil es dein Shop ist und deine Stammkundschaft.
Ein Morgen an der Theke
Drei Handgriffe pro Gast. Mehr braucht ein Kaffee nicht.

Die Favoriten liegen auf dem ersten Bildschirm. Kaffee, Gipfeli, fertig. Der Betrag steht sofort auf dem Terminal.

TWINT, Karte oder Handy. Der Bon kommt gedruckt oder digital, je nachdem was der Gast will.

Wer nicht anstehen will, bestellt am Terminal im Eingang und bezahlt dort. Die Bestellung landet in derselben Kasse.

Theke, Kiosk und Webshop stehen im selben Bericht. Du siehst, was über welchen Kanal lief.

Was uns Cafés fragen
Ja. Der Direktverkauf ist der kürzeste Weg im System: tippen, kassieren, fertig. Du legst selbst fest, welche Artikel auf dem ersten Bildschirm liegen, damit die zwanzig Sachen, die du am Morgen wirklich verkaufst, ohne Suchen erreichbar sind.
Ja, über Zeitfilter. Frühstück bis elf, Mittagsmenü bis vierzehn Uhr, danach nur noch Kuchen. Du erfasst es einmal, Yoordi schaltet täglich um.
Es kommt auf die Spitze an. Wenn zwischen zwölf und eins regelmässig eine Schlange steht, nimmt ein Terminal einen Teil davon auf, ohne dass du jemanden zusätzlich einteilst. Bei gleichmässigem Betrieb bringt es wenig. Sag uns, wie deine Spitze aussieht, dann sagen wir dir ehrlich, ob es sich lohnt.
Nein, es ist dieselbe. Du kannst aber einzelne Artikel nur an der Theke oder nur im Shop anbieten, wenn etwas den Transport nicht überlebt.
Dann nimmst du nur die Kasse. Webshop, Kiosk und Bestellen am Tisch liegen bereit, kosten dich aber nichts, solange du sie nicht einschaltest.
Wir schauen uns deinen Morgen an
Sag uns, was bei dir am häufigsten über die Theke geht. Wir legen den ersten Bildschirm gemeinsam an. Telefon: +41 44 224 31 31


